Die im Iran geborene Künstlerin Shirin Neshat erkundet das Paradox, eine Künstlerin im Exil zu sein: Eine Stimme für ihr Volk, aber nicht in der Lage heimzukehren. In ihrer Arbeit erforscht sie die prä- und postislamische Revolution im Iran, indem sie durch kraftvolle Bilder von Frauen politischen und gesellschaftlichen Wandel verfolgt.

